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Stephan: „Das Singen gehört zu den schönsten Dingen im Leben. Aber das Ensemblesingen, das solistische Singen in der kleinen Gruppe, das ist einfach das Größte.“ Esther: „Ich bin vor allem begeistert von der musikalischen Arbeit in unserer Gruppe. Dieses Suchen nach dem richtigen Ausdruck, nach der richtigen Farbgebung in den Ausdrucksnuancen, das ist eine hochspannende Sache.“ Peter Amadeus: „So haben wir auch unseren Namen gefunden. Sei Colori, sechs Farben. Jeder bringt seine eigene Farbe in den Gesamtklang ein.“ Sophie: „Wobei natürlich der ausbalancierte Gesamtklang das Ziel ist!“

Hanno: „An Homogenität seid ihr drei Frauenstimmen ja wohl nicht zu überbieten!“ Heike: „Das charmante Kompliment geben wir doch gleich zurück!“ Stephan: „Es ist immer wieder aufs Neue eine Entdeckung, welche Ausdrucksmöglichkeiten gerade im sechsstimmigen Satz möglich sind. Das geht weit über die Möglichkeiten der Vierstimmigkeit hinaus.“ Esther: „Ich will hier nichts gegen reine Männer-Ensembles sagen - aber dieser Farbenreichtum liegt auch an der gemischten Besetzung.“ Peter Amadeus: „Man kann eben in der Dreistimmigkeit einen vollständigen harmonischen Satz bilden. Das Frauenstimmen-Trio und das Männerstimmen-Trio stehen sich dann wunderbar gegenüber.“

Sophie: „Und wer hätte vermutet, als wir mit der Arbeit angefangen haben, dass wir so viele unglaublich begeisternde Kompositionen finden würden!“ Hanno: „Ungeahnte Schätze - zum Beispiel das Requiem von Cornelius mit seinen unglaublichen Harmonien.“ Heike: „Oder dieses spritzige geistreiche Stück von Dallapiccola, eine Ode an alle unglücklich verheirateten Männer!“ Stephan: „Da setzen wir doch gleich die mystischen Harmonien von Gesualdo dagegen...“ Esther: „...oder die fantastische Polyphonie der Schütz-Motetten!“

Peter Amadeus: „Es ist gut, dass die Werke in unserem Repertoire eine so große Charaktervielfalt haben. Das macht es uns leichter zu singen, und es erleichtert dem Publikum das Zuhören.“ Sophie: „Abwechslungsreiche Programme mit einem thematischen Bogen.“ Hanno: „Und gern auch Konzerte mit gemischten Programmen oder mit einem rein weltlichen Repertoire.“ Heike: „Und dazu eine sparsame Moderation.“

Esther: „So geht‘s durch die Jahrhunderte. Nur die Klassik ist leider nicht so üppig vertreten.“ Sophie: „Die haben uns halt nicht gehört.“ Heike: „Dafür haben die anderen Epochen doch einiges zu bieten.“ Stephan: „Virtuos oder klangvoll, alles ist dabei!“ Peter Amadeus: „Die ersten Kompositionen speziell für »Sei Colori« sind übrigens schon in Arbeit, von Komponisten, die in unseren Konzerten waren.“ Hanno: „Schön! Weitere Herausforderungen von oben bis unten, vom glockenhellen Sopran bis zum schwarzen und (meistens) seriösen Basso profondo!“